Hilfe bei schweren Beinen

Wenn die Hitze den Beinen so richtig zu schaffen macht muss eine schnelle kühle Hilfe her. Essig ist hier das Geheimnis. Einfach 1 Esslöffel Obstessig auf einen Liter kaltes Wasser mischen und die Beine mit einem in diesem Obstessig getränktes Handtuch abreiben. Sie können auch Ihre Füße in dem in Obstessig getränktem Handtuch für einen Augenblick reinlegen – dies bringt die Beine auch wieder auf Trab! ;-)

Was sonst noch hilft:

  • Magnesium: falls Sie einen Magnesiummangel haben, könnte dies auch eine Ursache für Ihre schweren Beine sein!
  • Kühlende Gels und Cremes – wie etwa mit Rosskastanie oder Menthol! Sehr zu empfehlen ist Pferdebalsam!
  • Beine öfters hochlegen – für die Nacht helfen dabei spezielle Venenkissen, die den Blutfluss zurück zum Herzen erleichtern. Diese haben eine anatomische Formgebung, so diese die Venen entlasten und sich auch positiv bei der Lendenwirbelentlastung auswirken!
  • Spezielle Strümpfe – wer zum Beispiel viel stehen muss oder generell unter Venenproblemen leidet, kann seine Beine mit medizinische Kompressionsstrümpfen unterstützen. Diese unterstützen den Rückfluss des Blutes und können unter Umständen die Beschwerden lindern.
  • Ab zum Arzt: um zu erfahren, ob sich hinter den schweren Beinen keine andere Erkrankung verbirgt, sollten Sie zum Arzt gehen – anschließend können Sie sich immer noch diverser Tricks und Tipps bedienen!

Weitere Infos:
Schwere Beine - detaillierte Infos sowie Tipps zur Behandlung und Vorbeugung!

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2 Gedanken zu „Hilfe bei schweren Beinen

  1. Corinna

    Hallo Diana, deinem Artikel über schwere Beine kann ich nur zustimmen. Dabei sind es bei mir immer die Füße und es bedarf gar nicht viel Aufwand. Nach einem Duschen,- oder Wannenbad zuerst eine Füßchenkontrolle, dann sind die Fußnägel und die Nagelhaut noch schön eingeweicht und prima zu pediküren. Auch im Winter in geschlossenen Schuhen geht es sich mit gepflegten Füßen fühlbar bequemer. Das Einmassieren von Fußcremes, insbesondere der Zehen und Nagelbetten sowie des Hackens, verhindern Verhornungen und erleichtern weitergehende Fußpflegeaktionen. Meiner Meinung nach empfiehlt sich der Einsatz eines Hobels nur anfangs, um sehr verhornte Stellen zu entfernen – nach und nach eher weniger raspeln, weil die Haut sich sozusagen wehrt und entsprechend weiter verhornt.
    Lieben Gruß, Corinna

    Antworten

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