Besseres Gedächtnis dank Gehirnjogging?

Es heißt, laut Sprichwort „Wer rastet der rostet“, Grund genug sich mit dem Gehirnjogging auseinander zusetzten. Um eine gutes Gedächtnis bis ins hohe Alter zu haben, muss das Gehirn natürlich auch trainiert werden. Während Kinder und junge Menschen mit Lernen stets konfrontiert werden lässt dies im zunehmenden Alter stetig ab. Doch Lernen an sich hat nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun. Es stimmt, dass Kinder ein schnelleres Tempo beim Lernen haben als ältere Menschen, die Fähigkeit aber Neues zu erlernen bleibt immer bestehen, unabhängig vom Alter. Das Gehirn könnte man wie ein Muskel betrachten, der durch regelmäßiges Trainieren an Stärke und Kondition gewinnt. Durch ein regelmäßiges Gehirnjogging also, gewinnen Sie auch mehr an Gedächtnisleistung.

Unser Gedächtnis ist in Drei Stufen aufgebaut

  • 1 Stufe: Ultra Kurzgedächtnis
  • 2 Stufe: Kurzzeitgedächtnis
  • 3 Stufe: Langzeitgedächtnis

Dies bedeutet, dass wenn wir Neues erlernen, durchläuft diese Information die Drei Gedächtnis Stufen. Erst dann wird diese im Langzeitgedächtnis gespeichert. Da wir den ganzen Tag über nur so von Informationen überschwemmt werden, hat unser Gehirn eine Schutzfunktion. Diese Schutzfunktion sorgt dafür, dass unwichtig zu scheinende Informationen (die im Ultra Kurzgedächtnis sich noch befinden) vergessen werden. Welche Informationen ins Langzeitgedächtnis gelangen hängt von den eigenen Interessen ab. So wundert es wohl kaum, dass Dinge die uns nicht interessieren (z.B. in der Schule ein unbeliebtes Fach) schwierig zu merken sind, während interessante Informationen (z.B. das neuste Handymodell oder das Navigationsgerät) ohne Probleme zu merken sind und aus unserem Langzeitgedächtnis abzurufen sind!

Ordnungssystem…
Weiteres Problem ist, wenn die Information zwar im Langzeitgedächtnis gespeichert aber nicht sofort abrufbar ist. Es liegt Ihnen auf der Zunge aber sie kommen nicht sofort darauf! Unser Gehirn hat ein Ordnungssystem, bei dem häufig gebrauchte Dinge und Infos zum Abruf parat liegen, während seltene Informationen (z.B. früher einmal gelernte Fremdsprache) gut versteckt in einer Gehirnschublade liegen. Wenn Sie also Gehirnjogging betreiben, sorgen Sie durch das Gedächtnistraining, dass die verschiedenen Informationen schneller gefunden werden und Ihnen zur Verfügung stehen.

Gehirnjogging auf spielerische Art und Weise:

Was ist also das Resultat des regelmäßigen Gehirnjoggings?
Ein viel besseres Gedächtnis, ein steigernde Konzentration und ein allgemeines Wohlbefinden! Ein sicheres Gefühl fördert das Selbstvertrauen und wird Sei dazu ermutigen sich einfach mehr zuzutrauen!

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